DM Kellenhusen – Finaltag

Blogeintrag 3

Das Wetter war perfekt heute Morgen um 8:30 als die Scorekarten zur Abholung bereit standen. Marvin hat sich viel vorgenommen, die 2 Würfe auf Simon aufzuholen. Simon spielte in der fünfeten Runde solide  und konnte am Ende seinen Vorsprung ausbauen. Simon spielte eine 43, Marvin nur eine 49, somit ist der Vorsprung von Simon in dieser Runde auf 8 Würfe angewachsen. Um 14:00 Uhr beginnt das Finale Mit Simon Lizotte, Marvin Tetzel, Ralf Hüpper, Dominik Stampfer und Christian Plaue. Geplant sind 9 spektakuläre Bahnen. Alle freuen sich jetzt schon unglaubliche Würfe von Simon bewundern zu dürfen.

Alle Scores auch auf der Turnierseite: http://www.discgolf-dm-kellenhusen.de/

DSCF6674DSCF6671DSCF6673DSCF6672

DM Kellenhusen – Moving Day

Blogeintrag 2

Die DM läuft auf vollen Touren, 3 Runden sind gespielt und in allen Divisionen ist es spannend, na ja vielleicht bei den Juniors gibt es schon einen 11 Würfe Vorsprung von Carl Rose (Hyzernauts Potsdam) zur Konkurrenz. Marvin Tetzel nimmt seine Form von den Berlin Open mit und liegt nach 3 Runden nur 3 Würfe hinter Simon Lizotte. Marvin hat heute früh die “Hot Round” gespielt und er konnte mit seiner 44 Simon einen Wurf abnehmen. Das Team Discmania Germany ist in Bestbesetzung und Simon, Domi, Jerome, Sven und Kevin werden weiter versuchen schöne Runden zu spielen Der Wandkurs ist selektiv und kaum ein Teilnehmer oder kaum eine Teilnehmerin kommt hier ohne Fehler aus. Heute ist der Wind am Strand noch einmal aufgefrischt, “so gehört sich das” sagt Opa Willi.

Zur Zeit spielen die Open und die Juniors im auf dem Waldkurs und alle anderen Divisionen am Stand. Die Stimmung ist bei allen gut, der Zeitplan vom Orga Team DG Kellenhusen geht auf, und alle warten auf die Playersparty mit Live Musik am Strand. Das Wetter ist viel besser als die Vorhersagen, ich hoffe das es weiterhin trocken bleibt.

 

Hier einige Fotos vom Doubles “Warm Up” und den Runden 1 & 2

DSCF6628 DSCF6629 DSCF6630 DSCF6631 DSCF6632 DSCF6633  DSCF6635 DSCF6636 DSCF6638 DSCF6639 DSCF6640 DSCF6641 DSCF6642 DSCF6643 DSCF6644 DSCF6645 DSCF6646 DSCF6647 DSCF6648 DSCF6649 DSCF6652 DSCF6653 DSCF6654 DSCF6655 DSCF6656 DSCF6657 DSCF6659 DSCF6660 DSCF6661 DSCF6662 DSCF6664 DSCF6666 DSCF6667

DaManiac

Ich will so sein wie Wolfgang!

Ein Turnierbericht

von dr. delay

Wer hätte das gedacht? Fanden die ersten Hamburger City Nord Open noch bei Schneefall und die zweiten bei Dauerregen statt, wurde diesmal kostenlos Sonnencreme gereicht inklusive Einreibservice, angeboten durch den Autoren dieser Zeilen. Freilich mit der Einschränkung, nur von Werferinnen (Single, blond und U 30) in Anspruch genommen werden zu dürfen. Natürlich versuchten auch einige attraktive Plastikwerfer diese Regelung zu umgehen, aber die Herren Schacht und Görtz konnten trotz Perücke und wunderschön wehendem Langhaar rechtzeitig enttarnt werden. Zum Spielverlauf:

Am tropisch heißen Doppelfreitag fanden sich im Laufe des heißen Nachmittags beeindruckende 27 heiße Paarungen zusammen, die sich auf dem auf PDGA-Niveau angehobenen City Nord Kurs einspielten, bemühten und abschwitzten. Die offene Klasse gewann dabei das Pärchen Niko T und T-Kay S., bei denen viele Facebook-Follower vermuten, dass bei den Gelegenheitsmodels nicht nur Disc Golf geht. Die Mixed-Konkurrenz hingegen erlebte einen geteilten ersten Platz: Katharina Witt/Philipp Voß aus Delmenhorst und das Disc Golf Traumpaar Lida Zeiske/Fabian Bismar konnten sich schlichtweg nicht entscheiden, wer besser ist. Mehr passierte Freitag nicht.
Der Samstag kam und mit ihm zuallererst die zahlreiche Disc Golf Club Hamburg Helferschar, die bereits um fünf Uhr morgens – jedenfalls war dr.delay um diese Zeit vor Ort – letzte Hand an die Grüns legten. Der Rest des vollen Teilnehmerfeldes trudelte gegen 8:30 Uhr ein, um sich immer noch rechtzeitig für einen weiteren Sonnentag mit allerdings gemäßigteren Temperaturen, und dafür ´ner ordentlichen steifen Brise am Nachmittag (was natürlich noch keiner außer Kachelmann wissen konnte) eincrememäßig (siehe oben) vorzubereiten. Manche warfen sich auch warm, was aber nach Ansicht des erfahrenen Autoren dieses Berichts genauso überschätzt wird, wie der lautstarke Haka der Maori vor Rugby-Spielen.

?????????????

Die Hamburg-TDs von hinten – man beachte den Abstand zum Spielervolk!

Nach dem heiteren Player´s Meeting ging es auf den nunmehr perfekt vorbereitenden Kurs, der liebevoll vom Hamburger Nachwuchs-TD und Doubles-Gewinner Fabian B. in Absprache mit seinem Co-TD Markus – dem Macher des weit über die Grenzen des Hanseatischen Weltreichs bekannten CN-Kurses, auch Nowc-Parcours genannt – in monatelanger Kleinarbeit am grünen Tisch entworfen wurde (Anmerkung der Red.: der Tisch ist wirklich grün und steht in Herrn Ladendorf´s ockerfarbenen Wohnzimmer, ganz Feng Shui).
Auf diesem (dem Kurs, nicht dem Tisch) warf sich zunächst einmal erwartungsgemäß der Open-Favorit und stolze Hannoveraner Niko Tsouloukidse mit einer 52 (Kurspar: 58) nach vorne. Dicht gefolgt von den Herren Eberts (Greifswalde) und Bäss (Bremen) sowie Hamburgs Hoffnung Thommy Jahn. Unter Beifallsbekundungen das Turnier-Headquarter betretend wartete dort jedoch eine echte Überraschung auf Dr. T: Keine von ihm geschwängerte Krankenschwester, sondern eine 51, geworfen vom Multi-Master-Talent Sascha Görtz aus der Stadt mit dem Plopp-Verschluss. Letztgenanntem gelang dieses formidable Ergebnis im Übrigen trotz seines aufsehenerregenden Umstiegs von bisher verwendeten digitalen Laserentfernungsmessgeräten auf analoge Technik (Daumen),– Respekt, und das in seinem Alter.

?????????????

Die Ähnlichkeit mit der Mutti ist unverkennbar

Die zweite Runde konnte kommen und es wurde wie von Kachelmann prophezeit: windig, und zwar mitunter ziemlich. Aber noch besser: Während sich Dr. T. ebenso wie Jörg E. um jeweils einen Wurf verbesserten, stürmte von hinten der Friedberger Andrei Betea heran, mit einer schier unglaublichen 49 und dabei stets begleitet von seinem hübschen Caddie-Groupie.
Die Masters wurden weiter vom ehemaligen Stacking-Weltmeister deklassiert. Eine weitere, beeindruckende 52er-Runde wurde vom Titelgeber dieses kleinen Turnierberichts gespielt: Wolfgang Kraus, Rüsselsheimer Grandmaster und Sport Direktor unseres kleinen aber feinen Verbandes, wie die meisten wohl wissen sollten.
Bei den Damen setzte sich die reizende Maike Janiesch ab und die Juniors wurden angeführt vom Wahl-Hamburger Felix Dede.
Damit war auch schon der Boden für das spätnachmittägliche Ace Race, ebenso wie für die Player´s Party bereitet, über welche aus Gründen der Diskretion an dieser Stelle nicht weiter berichtet werden soll. What happens at the City Nord Open, stays at the City Nord Open.
Tag 2:
Während der Großteil der Durchschnittswerfer den Vormittag nutzte, um abzuschlappen, schienen Kopfschmerzen und Schlafdefizit den meisten der Top-Spieler nichts anzuhaben. Andrei B. und Niko T. rockten jeweils mit einer weiteren Top-Runde (52), überboten aber vom zur Frühschoppenzeit immer stärker aufspielenden Jörg E., der sich mit einer grandiosen 50 ins Rampenlicht schob.
Nicht unerwähnt bleiben sollte an dieser Stelle der beste Nachwuchshamburger Robert Schulze-Nemak mit einer weiteren 56 und Antonia Faber aus Potsdam, die mit einer 58 die beste Damenrunde des Turniers ins Clubhause brachte.
Den Vogel schoss jedoch dr.delay´s Lieblingsgrandmaster ab, der eine weitere 52 golfte und den Rest der talentierten Altherrenrunde somit endgültig in Grund und Boden spielte. Im Rahmen eines während des Finales geführten Geheiminterviews offenbarte Wolfgang dem bekanntermaßen nur mittelmäßig talentierten Schreiberling dieser Zeilen, der zudem noch seinen höchst demotivierenden Zweitrundenflight verarbeiten musste, dass er keine Nervosität zu kennen scheint. Mental heißt bei ihm: Er braucht die Herausforderung. Je anspruchsvoller, desto oller und doller. Spielen die anderen gut, spielt er besser. Großes Plastik-Kino, lieber Wolfgang!
Im Open-Halbfinale schob sich dann noch Dennis Kubin nach vorne und sorgte dafür, dass das spektakuläre und hochspannende Open-Finale frei von Hamburgern blieb.
Teilspannend verlief auch die Damen-Konkurrenz, in der erst an der vierten Bahn im Stechen dr.delay´s Lieblingsspielerin of all times: Sandra (Wede-)Meyer der wundervollen Anne-Katrin Voss den Vortritt lassen musste. Auch hier also nix mit Hamburgern im Finale.

CN-WC

Was bitte sollte hier links gehalten werden?

Zu eben diesem:
Bei den Damen ließ sich Maike J. ihren Vorsprung nicht mehr nehmen und gewann am Ende mit drei Würfen vor Wiebke Becker, die wiederum zwei Würfe weniger als Antonia F. benötigte.
Bei den Senior Grandmastern gewann Wilfried Weder mit bescheidenen 15 vor Siegfried Metter und der wiederum knapp vor Willy Leifermann.
Mit gefühlten 69 Würfen vor dem Kasseler Jürgen Hengstler und dem Dritten Frank Schneider aus der Jugendherberge in Meinerzhagen empfahl sich der Rüsselheimer Grandmaster Wolfgang Kraus für ganz große Turniere, vielleicht ja mal auf der anderen Seite des großen Teichs.
Zwei Dinge ergänzend dazu: Die Grandmaster spielten teils tolle Ratings, nur war Herr Kraus einfach mental gedopt und unschlagbar (nach der dritten Runde lag er im Gesamtergebnis gerade einmal zwei Würfe hinter Niko T.). Außerdem braucht sich niemand bei ihm als Caddie bewerben – den Job bekommt dr.delay sowieso.
Die Masters wurden ebenfalls souverän gewonnen und zwar von einem so stark verbesserten Sascha Görtz aus Flensburg, dass einen die Angst beschleicht, er könnte auch in dieser Disziplin eines Tages Weltmeister werden, nur um sich anschließend dem Rhönradturnen zuzuwenden und dort dann weitere Titel sammelt. Sechs Würfe dahinter der Dauerbrenner und Zwangsbraunschweiger Frank Brügmann, wurfgleich mit dem Hamburger Lichtblick auf Oldie-Seite: Volker Meyer.
Die Junioren freilich boten echte Dauerspannung und am Ende hatte der bereits erwähnte Frank D. die Nase vorn. Wurfgleich mit dem späteren Zweiten Robert N.-S., der sein Weniger an Jahren und Turniererfahrung trotzdem mit einer tollen Silbermedaille belohnen konnte. Wenigstens hier sah Hamburg gut aus. Noch besser sah allerdings der erst 11jährige Timo Hartmann aus, der nicht nur mit seiner beeindruckenden Spielweise sondern sich auch mit seinem Haircut für Hochglanzmagazine wie DiscGolfer, Bravo oder auch Teen Vogue empfahl. Keanu Buck aus Bremerhaven rundete das Quartett ab.
Last but not least kam es zum heiß erwarteten Open-Finish auf fünf final-modifizierten Bahnen. So musste beispielsweise unter Brücken hindurchgerollt und aus luftiger Höhe abgeworfen werden. Toll dabei, dass nahezu alle Spieler nebst Anhang als auch zahlreiche unbedarfte Zuschauer mitgingen. So macht ein Finale riesig Spaß. Der Zweikampf zwischen dem hochkonzentrierten, ein wenig nervös wirkenden Jörg E. und dem stets lächelnden Dr. T. konnte beginnen.
Bahn für Bahn tastete sich Zweitgenannter heran und ließ deutlich werden, dass er das Zeug zum Publikumsliebling hat. Wurde grundsätzlich jeder gute Wurf der final five bejubelt, war selbiger Jubel bei Niko immer ein kleines bisschen lauter. Das, obwohl auch ein toll aufspielender, allerdings zu weit zurückliegender Jan B. bestes Disc Golf zeigte. Lediglich Andrei und Dennis hielten sich mit einer dr.delay bestens bekannten Mischung aus Pech und ichkannnichtmehrbinmüdeundwilllieberfernsehen etwas zurück, rundeten den Finalflight aber auf imposante Weise ab.
Am Ende sollte es für Niko jedoch nicht mehr ganz reichen und Jörg Eberts gewann mit seinem superkonstanten Spiel verdient und mit zwei Würfen vor sein erstes B-Turnier. Er wird sicher auch in Zukunft vorne mitmischen.

?????????????

Der stolze Sieger (demütig knieend) und die stolzen Medaillengewinner (weitgehend stehend)

Fazit ist, dass der Disc Golf Club Hamburg ein gelungenes B-Turnier ausrichtete und selbst in Sachen Wetter nichts zu wünschen übrig blieb. Wünschen tut sich der Autor hingegen … aber das steht ja schon ganz oben.
Vollständige Ergebnisse unter: pdga.com/tour/event/20824 (Open) und discgolf-hh.de/index.php/citynordopen2015 (Doubles).
Hamburg, 06-2015

Disc Golf DM Kellenhusen 2015

Blogeintrag 1

Wir sind froh als Innova Germany bei der  DM 2015 Hauptsponsor zu sein. Die Scheiben wurden geliefert und das Playerspackage kann gepackt werden.

RC3

Ab Donnerstag den 25.06.2015 wird es mit einem “Warm-Up” Doubles Turnier los gehen. Ich bin gemeinsam mit Ralle Hüpper und Bene Heiß am Dienstag aus dem nassen Berlin an die Ostsee gefahren, Das Wetter wurde mit jedem gefahrenen Kilometer besser und wir konnten am Abend noch eine, fast sonnige,  Runde auf dem Strandkurs spielen. Der Waldkurs bietet kleine Fairways und viele Bäume, ich bin schon gespannt wie dieser Kurs ankommt, ein wenig Glück schadet hier sicher nicht. Elias Güldenhaupt mochte den Kurs, Marvin Tetzel eher nicht.

Simon Lizotte ist zur Zeit auch wieder in Deutschland und wird antreten um Deutscher Meister zu werden, Team-Discmania-Kollege und amtierender Titelträger Dominik Stampfer wird alles versuchen um Simon einen spannenden Wettkampf zu bieten. Ein insgesamt starkes Teilnehmerfeld lässt auf ein tolles Turnier hoffen.

Das Orgateam war schon seit Anfang der Woche am Start um die Kurse vorzubereiten, die Kurse sind in einem guten Zustand, der Waldkurs muss halt noch ein wenig eingespielt werden. Im ganzen Ort gibt es große Hinweistafeln auf die Veranstaltung hinweisen, das läst auf viele Zuschauer hoffen. Die Motivation aller Beteiligten ist groß und jetzt warten alle nur noch auf den Sartschuß.

Ob das Wetter hält wird sich zeigen, alle Zeichen stehen bei (yr.no) auf Sturm! ;)

Hier ein paar Bilder vom Standkurs

DSCF6614 DSCF6615 DSCF6616 DSCF6617 DSCF6619 DSCF6620 DSCF6621 DSCF6622 DSCF6623 DSCF6624 DSCF6625 DSCF6626

DaManiac

 

Discmania Midrange Driver “MD”

Die C-Line MD ist eine universell einsetzbare Midrange-Disc, die sich an Spieler aller Könnensstufen wendet. Sie ähnelt mit ihrem ergonomischen Aussehen der etwas stabileren MD2, weist jedoch auf der Unterseite keinen ‘Bead’ auf und besitzt im Vergleich zur MD2 einen leicht konvexen Rand. Eine leicht gewölbte Oberseite (‘Dome’) sorgt zudem für einen guten Gleitwert.

md_feature_discgolfstore_discmania

Die MD besitzt ein sehr gerades Flugprofil und eignet sich vor allem für punktgenaue Annäherungen, bei denen die Scheibe ihren Winkel bis zum Schluss halten soll. Sie ist somit somit für praktisch alle Aufgaben im Weitenbereich von 40 – 80 m eine gute Wahl (Ausnahmen sind Gegenwind- und Hyzer-Approaches) und rundet das Midrange-Angebot von Discmania in die Einsteiger-freundliche Richtung hin ab.

Ab sofort bei uns im DiscGolfStore.de

 

Speed:4, Glide:5 , Turn:0, Fade:0