Helmstedt Eagles Nightglow 2015

Was für eine Premiere, Björn Trautmann und sein Team haben uns im Namen der Helmstedt Eagles und Innova Champion Germany ein wunderschönen Abend bereitet. Eingeladen wurde schon wochen vorher zum ersten Nachtturnier in Deutschland.  ab 18:30 wurde gemürlich gegrillt und alle freueten sich über die Dämmerung. Sieben Bahnen zwischen 40 und 110 Metern wurden geschmückt mit buten Knicklichtern, kleinen LED´s und Leuchtschlangen. Die Spieler bekamen neben einer Innova Glow ROC auch leuchtende Armringe, ein tolles Bild, überall hat es in den buntesten Farben geleuchtet. Insgesamt wurden Drei Runden gespielt, somit kamen 21 Bahnen zusammen, viele hätten gerne noch weitergespielt in dieser Atomsphäre von Vollmond, Nebel, und NIGHTGLOW!!! Bäm das riecht nach mehr, ich glaube im nächsten Jahr werden die 42 Startplätze schnell vergeben sein. Vielleicht wird es zur Tradition und greift eventuell auch umsich, ich würde mich freuen. Disc Golf Rocks, und bei nacht noch mehr…. Ach ja, Michael Schulenburg mit konnte mit 51 Würfen gewinnen, ein sehr gutes Ergebniss in der dunkelheit! Glückwunsch

Hier ein schicke fotos von Christopher Plath und Helen Bobrowski,  Danke

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DaManiac

Domi der Dominator

Anfang Oktober in Rüsselsheim, die Scheibensucher hatten trotz des späten Termins perfekte Bedinngungen um einen würdigen Deutschen Meister zu finden. Zwei Kurse standen zur Verfügung, der modifizierte Ostpark Kurs in Rüsselsheim und der temporäre Kurs unweit vom Ospark im Waldschwimmbad, die Kurse waren anspruchvoll und von Wasser und OB Linien umgeben. Probleme gab es hier und da, oftmals waren leider die Greens direkt an den Abwürfen und einige Faiways kreuzten sich. Ich stelle mir die Frage ob es wirklich sein muss die Bahnen zum teil so zu gestalten das man es unmöglich macht die Spielbahn perfekt zu planen, ich habe z.B. gesehen wie an Bahn Sechs im Waldschwimmbad die Teilnehmer vom Abwurf aus direkt durch einen zugewucherten Wald geworfen haben weil die Lage dann dort meisst besser war als auf dem Fairway. Anspruch ist gut und auch wichtig, aber Bahnen ohne fairways sind in meinen augen nicht nötig.

Alles in allem aber war es ein wunderbarer Event, die Scheibensucher haben eine tolle DM veranstaltet, mit Gastfreudschaft überzeugt und ich freue mich schon auf den nächsten Besuch in Hessen. Spielerisch hat Dominik Stampfer überlegen das Ding nach hause geholt, lange putts sichere Drives und konservatives Spiel waren wohl der Schlüssel an diesem Wochenende. Nochmal, herzlichen Glückwunsch aus Berlin!

Und hier die Scheiben die Dominik geworfen hat um Deutscher Meister 2014 zu werden:

  • Driver:
    2x DD2    Die DD2 ist mein Driver, wenn ich weite brauchte. Für mich ideal als Rück- wie auch als  Vorhand Scheibe. Eine schnelle Scheibe die  verlässlich wieder kommt.
    2x DD      Die DD werfe ich im S-Line Plastik. Bei leichtem Wind schmeiß ich die am liebsten, mir kommt es vor, als ob die DD keinen Wind kennt. Außerdem ist die DD meine Vorhand Scheibe
    1x PD2    Die PD2 kennt spätestens durch Simon wohl jeder. Für mich ist die PD2 jedoch nur vor Vorteil bei starken Windverhältnissen oder aber für eine Vorhand. Hierfür mit den hohen Speedwerten und der hohen Stabilität bestens geeignet!
    2x PD      Die PD spiele ich in C-Line, seit kurzem auch im neuen G-Line. Meine absolute Lieblingsscheibe, wenn es um Hyzer geht. Sie liegt perfekt in der Hand und ist total gut zu kontrollieren. Das neue G-Line Plastik macht die Scheibe noch   besser. Super gerade, aber verlässlich am Ende!
    3x TD       Seit diesem Jahr ist die TD nicht mehr aus meinem Bag weg zu denken! Für mich die absolute Allrounder Scheibe – ein MUST HAVE!! Ich weiß nicht, warum ich die Scheibe so selten im Bag von anderen Spielern sehe.
    Im C-Line Plastik fliegt die TD ideal für mich. Die TD ist ein etwas schnellerer Fairway Driver mit dem man große Weiten erzielen kann. Ohne diese Scheibe wäre ich auf den technisch anspruchsvollen Kursen bei der DM aufgeschmissen gewesen! Im D-Line Plastik ist die TD perfekt zum Rollern!
    2x FD       Wer mich und mein spiel kennt, der weiß auch, dass ich die FD liebe. Für mich DER Fairway Driver überhaupt. Im C-Line bei hoher Geschwindigkeit wie ein Strich, im S-Line und mit leichterem Gewicht nutze ich die FD für lange Rechtskurven oder für Würfe aus dem Stand, bzw. mit geringer Wurfgeschwindigkeit.
  • Midrange:
    3x MD2    Die MD2 werfe ich im C-Line und im D-Line Plastik,  in der C-Line für Annäherung auf der freien Fläche, sie fliegt sehr gerade und hat einen schönen Glide. Sobald ich eine Rechtskurve brauche oder ein enges Fairway habe, nehme ich die D-Line. Der Glide ist einmalig!
    1x MD3    Sobald die Annäherung etwas weiter sein muss oder der Wind ins spiel kommt, nehme ich die MD3 im Glow Plastik. Absolut zuverlässig und liegt bestens in der Hand.
  • Putter:
    4x P2     Ich habe insgesamt vier Putter im Bag. Davon habe ich einen G-Line P2, den ich zum annähern nutze. Eine super Gleitphase mit stabilem Ende zum Schluss. Wenn es gerade sein muss oder ich eine Rechtskurve brauche, nehme ich einen etwas älteren P2, der die Linie perfekt hält.

Zu guter letzt noch die beiden Scheiben, denen ich meinen Meistertitel zu verdanken habe: Meine beiden D-Line P2. Ich nutze die Putter seit Anfang des Jahres, beide haben 175 g. Seit ich letztes Jahr meinen Putt umgestellt habe, nutze ich den P2. Er liegt super in der Hand, hat einen tollen Grip und ist absolut zuverlässig. Quasi ein Putter wie aus dem Bilderbuch. Wenn ich während der DM im Umkreis von 20 Meter am Korb lag, wussten die beiden von allein, was zu tun ist, danke Discmania!!!

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Was passierte in Nokia?

 

dr.delay interviewt Gregor „DaManiac“ Marter.

 

Die meisten unter den eifrigen und strebsamen Disc Golfern haben es bereits mitbekommen, viele waren und sind deswegen immer noch in Sorge. Was war passiert? In Nokia, Austragungsort der diesjährigen European Open, dem größten Preisgeldturnier auf unserem Kontinent, stieg uns Greg, DIE Lichtgestalt des hiesigen Plastiksports, überraschend in der dritten Runde aus.

Nicht nur die Deutsche Disc Golfer Nation wälzte sich in dieser Nacht unruhig hin und her, auch bild.de berichtete am nächsten Tag in einer kurzen Meldung darüber. Oder war es discgolf.de?

Jedenfalls zeigte sich auch dr.delay ob dieser Nachrichten zutiefst geschockt und begab sich bereits kurze Zeit später in die Hauptstadt, um sich selbst und die breite Öffentlichkeit über die wahren Gründediese unerhörten Vorfalls aufzuklären.

 Hauptstadt. Abends. Dämmerlicht. Wir befinden uns im „Suzie Mambo“, einer Szene-Bar, zu welcher außer den üblichen Hauptstadt-VIPs allenfalls Betuchte Zugang haben oder Frauen mit mindestens 12 cm Abstand zwischen Schuhsohle und Erde.

 Mit mir: Greg, lässig gekleidet, stylisch, wie immer. Seine Begleitung wird mir als Privatsekretärin vorgestellt und weist eine verdächtige Ähnlichkeit mit der nicht unberühmten Laura Stone auf.

Fragen zu ihrer Person werden jedoch von Greg lediglich mit einer verächtlichen Handbewegung beantwortet. Wie immer bleibt Greg´s Privatleben ein wohlbehütetes Geheimnis.

Seine Sekretärin macht dann im Verlauf des anschließend fast wortgetreu wieder gegebenen Interviews wenig mehr, als ihren Locken umrahmten Kopf zur Doo-Wop Musik des DJs zu wiegen und „ihren Chef“ gelegentlich verführerisch anzulächeln. So ist dass, wenn man berühmt ist.

 dr.delay:  Wie geht es Dir, Greg? Und ich möchte Dich ob des ernsten Hintergrundes unseres Interviews bitten, mich nicht aus der Gewohnheit heraus Master zu nennen, bleiben wir bei „Doc“.

 Greg:  (lächelnd, ein wenig zögernd, bevor der sonore Bass anfängt einen zu umgarnen) Gut soweit, Doc, nach einigen Wochen Medikation (M & Ms, allerdings keine grünen; die Red.), bin ich jetzt wieder ´runter. Höchstens noch mal ´ne Fritz (Cola; die Red.) zum Einschlafen.

 dr.delay:  Ist Nokia verkackt, vergessen, vergeben?

 Greg:  Verkackt auf jeden Fall. Vergessen? Ich bekomme immer noch Mails aus der ganzen Welt. Meine Fans lassen mich spüren, dass sie mich nie aufgegeben haben. Und, zusammen mit meinem Urschrei-Therapeuten arbeiten wir auf. Dass wird.

dr.delay:  Und vergeben?

 Greg:  Ich bin nur ein Schüler und nur der Chef selbst vergibt. Aber ich glaube, der ist ein verdammt guter Disc Golfer. Rating über 1100, schätze ich.

 dr.delay:  Was war denn nun wirklich los?

Greg:  Nach einem nicht unbedingt berauschenden ersten Tag im schönen, miethaussiedlungsumrahmten Nokia und einem noch schlechteren zweiten Tag, litt ich am dritten Tag ein wenig unter dem finnischen Sommer, der sich mit max. 15 Grad, viel Regen und ebenso starken Winden von seiner nicht unüblichen Seite zeigte.

Ein wenig war ich vielleicht auch von den zuschauenden, Mini-Rock tragenden starken Finninnen abgelenkt (blickt lächelnd zu Lana herüber). Oder waren es Schwedinnen? So vom Typ Linda Emanuelsson, weißt Du?

 dr.delay:  Komm zum Punkt, Greg.

 Greg:  Ja. Eigentlich fühlte ich mich gut. Trotz des nachtschlafenden Tee Offs gegen sechs oder sieben morgens war ich gut drauf, spielte sogar besser als an den Vortagen. Doch dann kam sie, eine brutale 180 m lange, Par 4 Downhill Bahn. Noch viel fieser als Gargamel. Weißt Du, der bei diesen lässigen kleinen blauen Männern mit den weißen Mützen ´rumstänkert. Wie heißen die noch gleich?

 dr.delay: Greg, bitte.

 Greg: Sorry. Naja, irgendwie war mein Mojo unterwegs verloren gegangen. So ´was wie Wurfunsicherheit schlich sich ein. Und der Cut schien unerreichbar.

 dr.delay: Wann hattest Du das letzte Mal einen Cut verpasst?

 Greg: Seit der Währungsreform nicht mehr, und ich meine nicht die Umstellung auf den Dings, den Euro.

 dr.delay: Wie äußerte sich denn das Gefühl, die Wurfunsicherheit? Zittern, schluchzen, Fieberschübe?

 Greg: Nein, irgendwie verschwand mein Disc Golf Vokabular, dass vornehmlich aus Birdie, Eagle, Ching und Cut besteht und es tauchten Worte vor meinem inneren Ohr auf, wie „daneben“ oder noch schlimmer „Doppel-Bogey“. Ich wollte mich nur noch zusammenrollen und meinen IPod aufsetzen.

 dr.delay: Was ist denn momentan auf Deiner Playlist?

 Greg: Das Übliche. Bißchen Bieber, bisschen Miley und „Rammstein live in Bitterfeld“.

 dr.delay: Und dann?

 Greg: Ich musste ja weiter ran und nach einem Doppel-Bogey auf der 15 war ich schon in Trance. Aber was dann auf der 16 ablief, würde eigentlich eine FSK-Freigabe ab 21 nach sich ziehen.

 dr.delay: Beschreib mal die böse 16.

 Greg: So böse war sie gar nicht, eine faire Inselbahn. Man muss weit werfen und im Fairway unbedingt gut vorlegen, um dann die Insel zu treffen. Ist für Lefties wie mich sogar einfacher und ich lag einigermaßen gut positioniert. Doch dann passierte es.

 Nokia

dr.delay: Ich höre …


Greg: Bam, bam, bam. Erster Wurf vom Strohballen abgeprallt, weg gerollt. Zweiter Wurf überworfen. Dritter Wurf Grip Lock. Vierter Wurf verrissen and so on. Einfach das volle Programm. Aber, ich hatte nie Zweifel, dass ich die Insel aus meiner ca. 95 m entfernten Lage verpassen könnte. So´n Wurf mache ich sonst im Schlaf.

 dr.delay: Durfte man nicht sogar zwischendurch seine Scheiben wieder einsammeln?

 Greg: Dass durfte man und dass tat ich. Zweimal, nach jedem fünften Wurf.

 dr.delay: Einen aufs Fairway und zehn vergebliche Versuche. Es kam der Wurf Numero 12.

 Greg: Nein, Wurf Nummer 13, denn ich hatte den ersten Wurf von der TeeBox schon ins Aus geworfen (an dieser Bahn wurde die Stroke & Distance Regel gespielt, die Red.), aber meine Mitspieler hatten schon Pipi in den Augen. Dann machte ich meine Ansage.

 dr.delay: Ansage?

 Greg: All in! Ich schaute allen tief in die Augen und sagte: „Ich treffe oder ich höre auf.“ Es fühlte sich an, als wäre ich „Full Tilt“. Ist´n Begriff aus´m Pokersport, wenn man nicht mehr ganz bei Sinnen ist und alles setzt.

 Greg schaut bedeutungsschwer auf den Boden und auch ich unterbreche dieses Schweigen eine Minute lang nicht.

 Greg (der sonore Bass klingt für einen Moment ein wenig brüchig, Laura krault Greg den Bart): Mein Gameplan war einfach nicht mehr vorhanden. Ich packte meine Sachen und hörte auf. Ich glaube meine Mitspieler brauchten einen Moment, um überhaupt weiterspielen zu können. Ich blieb aber bis zum Ende, da ich den Score schrieb.

 dr.delay: Flossen Tränen?

 Greg. Ich habe nicht mehr so geheult, seit ich Billy Elliot im Kino gesehen habe ;).

dr.delay: Und die Reaktionen der anderen?

 Greg: Paul sprach mir ein Einreiseverbot für die USA aus und die angereisten Hyzernauts-Kameraden warfen mein Bag in den Flökkmökk. Nein, im Ernst es gab alles an Reaktionen. Verwunderung, Arme auf Schulter; Umarmungen. Leider kam Linda aus Schweden nicht auf diese Idee. Und Valerie bot mir ihren Schlafsack an – aber sie wollte drin liegen bleiben.

 dr.delay: Nicht Dein erster Ausstieg?

 Greg: Technisch gesehen nicht, aber emotional schon. Ich glaube, bei meinem dritten Turnier, ca. 1992, stieg ich aus, weil ich nasse Füße hatte. Nach 120 Stunden dänischem Dauerregen.

 dr.delay. Deine Lehre aus Nokia?

 Greg: Pack genügend warme Socken ein und Rock´n Roll. Aufgeben ist keine Option. Nicht Gestern, nicht Heute und schon gar nicht Morgen.

 

Herr Marter, wir danken Ihnen für diese Gespräch. (Das „Interview“ führte dr.delay in 08/2013.)


 

 

Big Day Out

Am letzten Sonntag war es endlich wieder soweit, Disc Golf in kurzen Hosen. Es war wohl ein bisschen zu warm für mitte April aber das macht uns ja nichts, Hauptsache der Winter ist erstmal vorbei…. Ich habe mir einen Tag nach dem Turnier in Braunschweig von den beiden Locals Marvin Tetzel und Tobias Behrends einige der neuen Bahnen für die Deutsche Meisterschaft zeigen lassen. Ein Riesenspaß, nicht nur weil die Kurse vielverspechend sind…und Schröder hat mir sein neues Tatoo gezeigt und Marvin hat ein schönes Ass geschmissen also rundum ein perfekter Tag, der Hammer!

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DaManiac

Team Captain Election 2013

Der Presidents Cup 2013 in Nokia Finland.

Der Presidents Cup wurde 2006 ins Leben gerufen und hat sich zu einem prestigereichen Klassiker entwickelt. Die besten Spieler aus der alten und der neuen Welt spielen für ihren Kontinent und versuchen das beste Golf zu zeigen. Hier geht es um die Ehre, den Pokal mit nach hause zu nehmen. Es zählt das Team und nicht der Einzelspieler wie bei anderen großen Turnieren, Preisgeld wird auch keines vergeben.

Angelehnt ist dieses Turnier an den weltbekannten Ryder Cup vom Ball-Golf und ist seit 7 Jahren auch bei der Frisbee Golf Gemeinde sehr beliebt, sowohl bei den Top-Pros als auch bei den Zuschauern.

Das spannende: es werden verschiedene Modi gespielt, wie z.B. Matchplay, Strokeplay oder Teamplay, hier werden in verschiedenen Duellen die besten Würfe gefordert, ich kann mich noch gut an einen 45 Meter Eagle von Jesper Lundmark an der Bahn 17 in Tampere (European Open Layout) aus dem Jahre 2008 erinnern, da macht es einfach Spaß zuzuschauen und das Team anzufeuern.

Die Teams werden über Qualifikations-Turniere ermittelt, damit die Spieler, die  in Top Form sind berücksichtigt werden können. Die Teams bestehen aus je 6 Spielern, 2 Spielerrinnen und einem Team Captain. Die Team Captains werden in diesem Jahr zum ersten mal gewählt. Die Presidents Cup Kommission hat für das Team Europa vier mögliche Team Chefs vorgeschlagen, die zur Zeit bei Facebook gewählt werden können. Ich freue mich natürlich, dass ich einer der Kandidaten bin. Neben mir stehen noch drei gute Freunde und alte bekannte zur Auswahl die sicher auch alle diese Position gut erfüllen können. Zur Wahl stehen Hans Tegebäck, Derek Robins, Marco Lehousse und Greg Marter. Die wahl ist etwas kompliziert, auf Facebook sind Fotos von uns gespeichert und man wählt indem man das Foto mag (like) oder auch neudeutsch liked.  Ich persönlich würde mich natürlich freuen gewählt zu werden und ich will das Team Europa unterstützen und ich denke das wäre für Disc Golf hierzulande eine Bereicherung wenn nicht nur Simon Lizotte als Spieler sondern auch der Teamcaptain aus Deutschland kommen würde. Die Wahl geht bis zum 31.04.2013

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DaManiac